
Über Bündnis für Alle
Politik beginnt mit der Entscheidung, etwas verändern zu wollen.
Bündnis für Alle ist eine politische Initiative im Aufbau. Entstanden ist sie aus der Überzeugung, dass Politik verständlicher, transparenter und näher am tatsächlichen Alltag der Menschen sein kann.
Wir wollen nicht behaupten, für jedes Problem bereits die perfekte Lösung zu haben. Unser Anspruch ist ein anderer: Probleme offen ansprechen, unterschiedliche Möglichkeiten prüfen und nachvollziehbar erklären, was realistisch umsetzbar ist, was es kostet und welche politischen Ebenen dafür verantwortlich sind.
Dabei stehen drei Grundsätze im Mittelpunkt:
Menschlich. Fair. Transparent.
Wer hinter der Initiative steht
René Handlechner – Initiator von Bündnis für Alle
Mein Name ist René Handlechner, ich bin 29 Jahre alt, komme aus Bochum und arbeite als Anästhesietechnischer Assistent im Krankenhaus.
Ich bin kein Berufspolitiker. Mein beruflicher Alltag findet dort statt, wo politische Entscheidungen ganz praktisch spürbar werden: bei Personalmangel, Arbeitsbedingungen, Bürokratie und der Frage, ob öffentliche Strukturen im Alltag tatsächlich funktionieren.
Gleichzeitig kenne ich als Arbeitnehmer und Familienvater viele der Fragen, die Menschen im täglichen Leben beschäftigen: Wie entwickeln sich Lebenshaltungskosten? Funktionieren Schulen und Betreuung? Ist medizinische Versorgung auch in Zukunft verlässlich? Lohnt sich Arbeit? Und wird mit Steuergeld verantwortungsvoll umgegangen?
Aus diesen Fragen ist die Idee zu Bündnis für Alle entstanden.
Warum ich diesen Weg gehe
Ich möchte Politik nicht deshalb machen, weil ich glaube, bereits auf alles eine Antwort zu haben.
Im Gegenteil: Für mich gehört zu verantwortungsvoller Politik auch, zu sagen, wenn etwas geprüft werden muss, wenn eine Veränderung Geld kostet oder wenn ein Bundesland eine Forderung gar nicht allein umsetzen kann.
Ich möchte politische Vorschläge daran messen, ob sie den Menschen tatsächlich helfen, finanzierbar sind und praktisch funktionieren können.
Dabei soll es nicht darum gehen, Menschen gegeneinander auszuspielen. Unterschiedliche Meinungen gehören zu einer Demokratie. Entscheidend ist für mich, respektvoll miteinander umzugehen und trotzdem auch schwierige Probleme offen ansprechen zu können.
Noch stehen wir am Anfang
Bündnis für Alle befindet sich derzeit in der Gründungsphase. Hinter der Initiative steht aktuell noch keine große Parteiorganisation und kein professioneller Apparat.
Der Aufbau beginnt klein.
Gesucht werden Menschen mit unterschiedlichen beruflichen Erfahrungen, Altersgruppen und Lebenswegen, die bereit sind, Ideen einzubringen, kritisch zu diskutieren und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.
Denn wenn aus Bündnis für Alle eine politische Partei entstehen soll, darf sie langfristig nicht von einer einzelnen Person bestimmt werden. Sie soll von ihren Mitgliedern demokratisch aufgebaut und weiterentwickelt werden.
Nicht alles lässt sich sofort verändern.
Aber irgendwo muss man anfangen.

